Fachkräftetraining zum Ausbau interkultureller Kompetenz

Die „MiMi-Gesundheitsinitiative – Deutschland“ ist ein Projekt des Ethno-Medizinischen Zentrums e. V.(EMZ), das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird. Die Initiative verfolgt das Ziel, gesunde Lebensweisen von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und sie zu präventivem Handelnzu motivieren, damit sie die gleichen Gesundheitschancenhaben wie alle Menschen in Deutschland. Dazu identifiziert, schult und aktiviert die Initiative in zehn Bundesländern bereits gut integrierte MigrantInnen als interkulturelle GesundheitsmediatorInnen. Nach der Ausbildung informieren diese ihre Landsleute im Rahmen von muttersprachlichen Veranstaltungen rund um Gesundheit und Vorsorge. Zusätzlich aktiviert das Projekt MitarbeiterInnen aus Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens und sensibilisiert für die spezifischen Belange von Menschenmit Migrationshintergrund. Speziell für diese Zielgruppe bieten wir 7.2.2019 in Mannheim ein Fachkräftetraining zum Ausbauinterkultureller Kompetenz an.

Zielgruppe der ganztägigen Fortbildung sind Fachkräfte und MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen. Die Fortbildung umfasst sieben Stunden (inkl. Mittagspause) und beinhaltet u. a. folgende Themen:

  • Einführung in die Konzepte interkultureller Kompetenz
  • Interkulturelle Kompetenz in der Fallarbeit und Üben an eigenen Fällen
  • Gesprächsführung bei Tabuthemen und in Krisensituationen
  • Konfliktlösungsstrategien
  • Umsetzung interkultureller Kompetenz im eigenen Team

Nach der Fortbildung erhalten alle TeilnehmerInnen eine Teilnahmebescheinigung.

Der Referent: Dr. Thomas Hegemann ist Facharzt für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Er ist Lehrtherapeut und lehrender Supervisor (SG), Vorstand von InterCultura München, Lehrtrainer der ISTOB Management Akademie,1. Vorsitzender des Bayerischen Zentrums für Transkulturelle Medizin e. V. und anerkannter Weiterbildner der Bayerischen Ärztekammer für Systemische Familientherapie. Seit vielen Jahren ist er als Trainer, Berater und Coach für Leitungs-, Teamentwicklungs- und Kommunikationsfragen tätig.

Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Flyer mit Anmeldeformular

Fachtagung „Hand in Hand für ein gewaltfreies Miteinander! Gewaltprävention für Geflüchtete und Migrant*innen“

Fachtagung „Hand in Hand für ein gewaltfreies Miteinander! Gewaltprävention für Geflüchtete und Migrant*innen“

wir laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung ein:

„Hand in Hand für ein gewaltfreies Miteinander! Gewaltprävention für Geflüchtete und Migrant*innen

Mittwoch, 19. Dezember 2018 von 10:00 – 17:00 Uhr
im Auditorium, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin

Den Flyer zur Tagung können Sie hier herunterladen: Tagungsflyer

Wir wollen, neben der Verantwortung, die auch Männer wahrnehmen möchten, den Fokus besonders auf die Nöte von Kindern und Jugendlichen in Familien von Geflüchteten und Migrant*innen legen.

Expert*innen aus der Praxis, Wissenschaft, Kultur und Politik werden transkulturelle Herausforderungen, Handlungsmöglichkeiten und vorbildhafte Projekte zur Gewaltprävention vorstellen und diskutieren. In den Podiumsdiskussionen werden wir das Recht auf gewaltfreie Erziehung, Familie als Schutzraum, die Rolle von Migrant*innen als Akteur*innen für ein gewaltfreies Miteinander sowie den Einfluss der Medien auf das Integrationsgeschehen thematisieren. Wir freuen uns auf Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, auf den Gewinner des Geneva Summit for Women Rights, Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, die preisgekrönte Schriftstellerin Hatice Akyün, die Schauspielerin Yasmina Filali, Cordula Lasner-Tietze vom Deutschen Kinderschutzbund und auf viele weitere Expert*innen.

Die Fernsehjournalistin Minou Amir-Sehhi und der Journalist Jaafar Abdul-Karim (Deutsche Welle) werden durch das Tagungsprogramm führen.
Neben Podiumsdiskussionen bieten wir Workshops an, in denen Sie sich aktiv einbringen können. Hierbei unterstützen uns u. a. der Autor und Herzchirurg Dr. Umeswaran Arunagirinathan, der YouTube-Star Allaa Faham und die Autorin Nicole Truchseß.

Anlässlich der Tagung stellen wir unsere neue Publikation „Gewaltschutz in Deutschland – Ratgeber für geflüchtete und neuzugewanderte Männer“ vor und stellen diese in elf Sprachen zur Praxisnutzung bereit.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen, über alle kulturellen Grenzen hinweg, entschlossen gegen jede Form von Gewalt in unserem Land zu wirken.

Das Projekt wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme in Berlin!

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm-Flyer.

Anmeldeseite im Internet:   www.migrantsday.de

Anmeldungen über E-Mail:  tagungen@ethnomed.com

Mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. Gisela C. Fischer, Ali Türk, Ramazan Salman, (Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.)
Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan (Duale Hochschule Baden Württemberg)

Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.

MiMi-Projektzentrale Berlin

Anne Rosenberg, Silvio Schelle

Großbeerenstraße 88

10963 Berlin-Kreuzberg

Tel. 030 55071800

E-Mail: tagungen@ethnomed.com

 

 

Presseanfragen bitte an Susanne Winkelmann (swinkelmann@mimi.eu) und Ramazan Salman (ethno@salman.info

 

Schulung zum interkulturellen MiMi-Mediator für Gewaltprävention

Das Projekt „MiMi – Gewaltprävention“ ist ein Projekt des Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. (EMZ) und wird der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

SCHULUNGSBEGINN: 22.06.2018

Schulungsprogramm zum Download

Flyer zum Download

Ziel, Inhalt und Methode

Wir bilden in dem Projekt MiMi-Mediatoren aus, die nach einer intensiven Schulung ihre Landsleute muttersprachlich zum Thema Gewaltprävention informieren.

Die Schulung verbindet einen theoretischen und praktischen Teil mit Einheiten zu Selbstreflexion und Rollenverständnis. Im Theorieteil werden unter anderem Grundkenntnisse der Gewaltprävention, über sexualisierte Gewalt und über Rechte sowie Hilfsmöglichkeiten vermittelt. Im Praxisteil wird die Planung, Durchführung und Evaluation von muttersprachlichen Informationsveranstaltungen in Form von Gruppenarbeiten eingeübt und besprochen. Theorie und Praxis werden dabei systematisch miteinander verbunden. Des Weiteren lädt die Schulung zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und Einstellung zu Gewalt ein. Die Schulung zum MiMi-Mediator umfasst ca. 50 Stunden.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses und der Durchführung von einer eigenen Informationsveranstaltung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat „MiMi-Mediator für Gewaltprävention“.

Für wen ist der Kurs geeignet

Der Kurs richtet sich an Männer mit Migrationserfahrung, die Interesse haben, sich für andere Migranten zu engagieren und Informationsveranstaltungen zur Gewaltprävention durchführen wollen. Die Teilnehmer sollten bereits einen guten Zugang und Kontakt zu männlichen Migranten und/oder Jungen haben (z.B. durch berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit ). Darüber hinaus müssen die Kursteilnehmer über gute Deutsch-Sprachkenntnisse (mindestens auf B2 Niveau) verfügen sowie eine der angebotenen Projektsprachen muttersprachlich beherrschen. Diese sind:

Arabisch, Dari, Englisch, Farsi, Französisch, Kurdisch (Kurmanci), Paschto, Serbisch/Bosnisch/Kroatisch, Türkisch

Wenn Sie eine andere Sprache beherrschen, sprechen Sie uns bitte einfach an.

Ablauf des Kurses

Der Kurs findet an fünf Standorten statt: Hamburg, Hannover, Mannheim, München, Stuttgart. Die Schulung erfolgt in deutscher Sprache und wird durch eine/n StandortkoordinatorIn begleitet.

In Mannheim startet die Schulung am 22. Juni (die genauen Termine können Sie dem Schulungsprogramm entnehmen)

Was kostet die Kursteilnahme

Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos. Das Ethno-Medizinische-Zentrum (EMZ) übernimmt alle Kosten im Rahmen der Schulung (Räumlichkeiten, Schulungsmaterial, Verpflegung etc).

 

Wenn Sie Interesse haben an der Schulung teilzunehmen, dann melden sich mit einem kurzen Motivationsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf per Email an.

Sofern Sie noch weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an uns. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anmeldung!

Kontakt: info@mimi-delta.org

Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz übernimmt Schirmherrschaft über das MiMi-Projekt in Mannheim

Wir freuen uns sehr, dass Herr Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz die Schirmherrschaft über das MiMi-Projekt in Mannheim übernimmt.

Nach über zwei Jahren hervorragender Zusammenarbeit mit vielen städtischen Stellen ist dies für uns ein wichtiger Schritt dazu, das MiMi-Projekt in Mannheim noch stärker zu verankern und zu verstetigen.

Unsere neue Kohorte würdigt der Oberbürgermeister gleich mit einem persönlichen Grußwort:

Grußwort des Oberbürgermeisters an die TeilnehmerInnen der MiMi-Schulung 2018

 Liebe angehende MiMi-Mediatorinnen und MiMi-Mediatoren,

Sie haben sich dazu entschieden, die am Projektzentrum MiMi-Delta des Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. angebotene Schulung zur MiMi-MediatorIn zu absolvieren. In dieser Schulung werden Sie lernen, wichtige und allgemeingültige Inhalte in vielen zentralen Gesundheitsthemen an andere weiter zu vermitteln. Außerdem werden Sie über die MitarbeiterInnen des Projektzentrums, sowie die ReferentInnen schon während der Schulung ein eigenes Netzwerk von Experten aufbauen, auf das Sie später verweisen können.

Damit werden Sie in unserer Stadt zu Lotsen für Ihre Landsleute, um sich in dem komplexen System von Gesundheitseinrichtungen und Beratungsstellen besser zurechtzufinden.

Sie werden mit Ihrer Tätigkeit als MiMi-MediatorIn vielen Menschen helfen können, besser auf ihre Gesundheit zu achten und sehr viel genauer die für sie jeweils richtige Behandlung zu bekommen. Hierdurch leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in unsere Stadtgesellschaft, denn erst auf der Grundlage eines gesamtheitlichen Wohlbefindens können wir uns an Kultur, Arbeitswelt, Bildung und dem sozialen Leben beteiligen. Das Projektzentrum MiMi-Delta ist für die Stadt Mannheim ein wichtiger Partner, der Sie bei Ihrem Engagement hervorragend begleiten wird.

Dafür, dass Sie sich auf diesen Weg gemacht haben und mit der Schulung am Projektzentrum MiMi-Delta begonnen haben, möchte ich mich persönlich bei Ihnen bedanken. Unsere Stadt lebt in ihrer großen Vielfältigkeit auch und gerade von Menschen, die sich für ein gleichberechtigtes Miteinander einsetzen. Ich freue mich sehr, dass Sie in den Kreis dieser engagierten Menschen eingetreten sind und mithelfen, dass unsere Stadt ein Ort gesunder Vielfalt wird und bleibt.

Für die weiteren Schulungssitzungen und Ihre ersten Informationsveranstaltungen wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Es grüßt Sie herzlich

Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister und Schirmherr des MiMi-Projektes in Mannheim

 

Schulung zur MiMi-GesundheitsmediatorIn (w/m)

Schulung zur MiMi-GesundheitsmediatorIn (w/m)

Die „MiMi – Gesundheitsinitiative Deutschland“ ist ein Projekt des Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. (EMZ) und wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

SCHULUNGSBEGINN: 28.3.2018

Schulungsprogramm

Ziel des Projekts ist es, gesunde Lebensweisen von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und sie zu präventivem Handeln anzuregen, damit sie die gleichen Gesundheitschancen haben wie alle Menschen in Deutschland.

Dazu identifiziert, schult und aktiviert die Initiative in 10 Bundesländern bereits gut integrierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle GesundheitsmediatoInnen. Nach der Ausbildung klären diese ihre Landsleute im Rahmen von Informationsveranstaltungen in allen Fragen rund um Gesundheit und Vorsorge auf – kultursensibel und in der jeweiligen Muttersprache.

Neben der Erläuterung von Funktion und Aufbau des deutschen Gesundheitssystems informieren sie über weitere Themen wie Kindergesundheit, Frauen- und Müttergesundheit, Impfschutz, seelische Gesundheit oder gesundes Altern und Pflege.

In Mannheim werden hierzu 25 neue GesundheitsmediatorInnen ausgebildet.

Wenn Sie Interesse daran haben, interkulturelle GesundheitsmediatorIn zu werden und sich für Ihre Landsleute zu engagieren, bewerben Sie sich bitte mit einem Lebenslauf und einem kurzen Motivationsschreiben an info@mimi-delta.org

und werden Sie Teil der MiMi-Community.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Schulungskonzept

Die Schulung ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert und endet mit einer Praxisübung.

Der theoretische Teil vermittelt Grundkenntnisse über gesunde Lebensweisen und über Angebote sowie Aufgaben des deutschen Gesundheitswesens. Im praktischen Teil lernen die TeilnehmerInnen, selbständig Informationsveranstaltungen zu planen, durchzuführen sowie Informationen verständlich und kultursensibel zu vermitteln. Der Schulungsumfang beträgt ca. 50 Stunden und umfasst Abend- sowie Samstagsveranstaltungen.

Nach der Schulung und der Durchführung einer ersten Infoveranstaltung wird ein Teilnahmezertifikat vergeben.

Die Schulungsthemen sind:

  • Migration und Gesundheit
  • Das deutsche Gesundheitssystem
  • Impfschutz
  • Frauen- und Müttergesundheit
  • Kindergesundheit
  • Planung und Durchführung einer –
  • Informationsveranstaltung

 

Teilnahmevoraussetzungen

Von den Teilnehmer/innen erwarten wir:

  • Interesse daran, sich für andere MigrantInnen zu engagieren und die Bereitschaft, muttersprachliche Informationsveranstaltungen durchzuführen
  • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 oder besser
  • Einen guten Zugang zu Menschen gleicher Herkunft / Sprachgruppe
  • Die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme
  • Muttersprache einer der Projektsprachen: Arabisch, Englisch, Farsi/Dari, Französisch, Paschto, Polnisch, Russisch, Türkisch oder Kurdisch (sprechen Sie eine andere Sprache? Sprechen Sie uns an!)

 

 

MigrantInnen gesucht für 2 Schulungen am Projektzentrum MiMi-Delta

Im Jahre 2018 finden zwei neue MiMi-Vollschulungen und anschließende Informationsveranstaltungen statt.

„Mit MigrantInnen für MigrantInnen“ ist Motto, sowie Konzept unserer Projekte, in dessen Rahmen engagierte und gut integrierte MigrantInnen von ExpertInnen des Gesundheitswesens und des Gewaltschutzsystems kostenfrei zu interkulturellen MediatorInnen geschult werden. Nach der Schulung informieren die MiMi-Mediatorinnen ihre jeweiligen Landsleute auf ihrer Muttersprache mithilfe von zur Verfügung gestellten Materialien.

In den Schulungen erhalten Teilnehmende grundlegende Informationen zu Aufbau sowie Angeboten der gesundheitlichen Regelversorgung und zu wichtigen Präventionsthemen (Familienplanung, Schwangerschaft, Kindergesundheit, Ernährung, Diabetes u.a.) Die Kontaktherstellung zu lokalen Anlaufstellen für verschiedene Anliegen der physischen wie psychischen Gesundheit und Schutzmöglichkeiten für Menschen die Gewalt erfahren haben sind ebenso ein zentraler Bestandteil.

1.    Ab April 2018 wird eine Vollschulung der MiMi-Gesundheitsinitiative Deutschland stattfinden- wir suchen hierfür noch Frauen und Männer.

2.    Ab Juni 2018 wird eine Vollschulung des Projekts MiMi-Gewaltprävention stattfinden, welches sich ausschließlich an Männer richtet.

Gibt es Voraussetzungen MiMi-MediatorIn werden zu können?

Ja! Die wichtigsten Voraussetzungen sind das Sie eine weitere (Mutter)sprache, neben der deutschen Sprache, in Wort und Schrift beherrschen. Zudem sollten Sie den unterschiedlichen Kulturen gegenüber eine positive Grundhaltung, sowie Toleranz und Aufgeschlossenheit mitbringen. Außerdem sollten Sie motiviert sein Ihren Landsleuten eine Hilfe und Unterstützung für eine gesunde Integration zu sein.

Gibt es ein Bewerbungsverfahren?

Ja! Bei Interesse senden Sie uns gerne per Email Ihren Lebenslauf zu.

Fragen beantworten wir Ihnen gerne telefonisch und per Email.

Schreiben Sie uns: info@mimi-delta.org

MiMi-Fachkräftefortbildungen März 2018

Wir freuen uns, Ihnen im Frühjahr gleich zwei Trainings anbieten zu können:

am 22.3.2018, 10:00-13:00h  Flyer

„Gewaltfreiheit und Selbstbestimmung – Fachkräftetraining für BeraterInnen und Coaches“ mit Eva Maria Popp http://www.evamaria-popp.de/

sowie am 24.3.2018, 10:00-13:00h Flyer

„Deeskalation in Beratung und Begleitung“ mit Thorsten Heck http://www.heck.training

Beide Trainings stellen Sie als Fachpersonen in den Vordergrund und regen zu einem moderierten Austausch und der Reflexion der eigenen Tätigkeit ein. Beide Trainer sind sehr erfahren auf ihrem Gebiet und haben bereits auf der letztjährigen Jahresfachtagung des Ethno-Medizinischen Zentrums mit uns zusammen gearbeitet.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

info@mimi-delta.org

E-Learning in der Ausbildung von MiMi-MediatorInnen

Eines unserer internen Projekte ist es, eine E-Learning Plattform aufzusetzen, die uns bei der Ausbildung zukünftiger MiMi-MediatorInnen helfen wird.

Wir werden hierüber die Schulungsmaterialien leicht verfügbar machen, aber auch über partizipative und kollaborative Elemente die Schulung didaktisch auf den neuesten Stand der einschlägigen Forschung bringen.